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DO IT YOURSELF

Bei uns finden Sie kreative Ideen, Anleitungen und Inspirationen ganz leicht zum selber bauen.
Wir sind aber auch für Tipps und Tricks zu haben. Egal ob Sie einen Waschtisch montieren oder eine Terassendiele verlegen wollen.
Wir helfen gerne! 


Vogelfutter selbst gemacht

Das brauchst du:

  • Fett
  • gefrorene Himbeeren
  • Körnermischung  

1. 1. Fett bei niedriger Temperatur in einem Topf schmelzen

Tipp: Für einen zusätzlichen Frabtupfer sorgen gefrorene Himbeeren; Dazu geben und anschließend mit dem Fett vermischen. 
Bitte keine Lebensmittelfarbe verwenden!!

2. Körnermischung in deine Form geben und mit dem geschmolzenen Fett auffüllen.
Bei tiefen Formen schichtweise auffüllen und abkühlen lassen, sodass sich nicht alle Körner unten ablagern. 

3. Nach dem Auskühlen aus den Formen nehmen.
Metallformen kurz an der Rückseite anfönen oder unter warmes Wasser halten. 
Anschließend Bindfarben zum Aufhängen befestigen.

 

Betonlampe zum selber bauen

Das brauchst du:

  • zwei Flaschen
  • Bohrer, Muttern, Schrauben, Kneifzange
  • Drahtgitter, Gießform, Beton 

 

 

1. ca das unterste Drittel der Flaschen abschneiden und in beide Deckel ein Loch, passend für die Gewindestange bohren. 

2. Die Flaschen ineinander stecken und das Gewinde durch die Bohrlöcher in den Deckeln drehen. Mit Muttern fixieren. 

3. Das Drahtgitter zu einer Röhre biegen und zwischen den Flaschen einlegen, Die Gießform mit vier Schrauben stabilisieren.

4. Die Gießform umgedreht in die Dose stellen, den Beton anrühren und bis knaoo unter die Schrauben füllen. Ca 1 Tag trocknen lassen.

5. Die äußere Flasche vorsichtig aufschneiden und entfernen. Die Gewindestange herausdrehen und die innere Flasche entfernen & austrocknen lassen.

6. Mit der Kneifzange einen Teil des Betons vorsichtig aufbrechen und die Lampenfassung anbringen.

Astgarderobe zum selber bauen

Das brauchst du:

  • Bretterleiste für den Rahmen
  • Getrocknete ca. Ø 3-5cm dicke Äste mit Verzweigungen
  • Stichsäge, Akku-Bohrer
  • Schrauben, Meterstab, D-Ring Hänger
  • Optional: Holzlacke in Wunschfarbe

1. Bretter auf die gwünschte Länge zuschneiden und zu einem rechteckigen Rahmen zusammenschrauben.Bei Bedarf in der Wunschfarbe lackieren.

2. Äste auf die innere Höhe des Rahmens zuschneiden. Schnittkante abfeilen.

3. Äste innerhalb des Rahmens platzieren. Die Verzweigungen als Haken zur Sichtseite hin ausrichten.

4. Äste oben und unten mit Schrauben fixieren.
An der Wand z.B. mit D-Ringen befestigen. 

Plattenregal zum selber machen

Das brauchst du:

  • eine Europalette 120cm 
  • Werkzeug

1. Die Europalette in 3 Teile sägen. Der Mittlere Teil der Palette wird nicht ebnötigt. Die anderen beiden Teile abschleifen.

2. Am kürzeren Teil (Tel 2) die Nuten für 6 Weingläser anzeichnen: Je 6cm lang x 2cm breit.
Die Abstände zwischen den Nuten großzügig wie angegeben planen. 

3. Die Enden der Nuten mit den Holzbohrer anbohren und die Längen gerade aussägen.

4. Anschließend Teil 1 & Teil 2 aufeinander setzen nd hinten miteinander verschrauben.

5. Das Regal an der Wand befestigen. 

 

Schlüsselbrett zum nachmachen

Das brauchst du:

  • Holzkugeln
  • Acrylfarbe + Pinsel
  • Anhänger, Band
  • Werkzeug und ein Brett 

1. Die Holzkugeln mit der Acrylfarbe bemalen und trocknen lassen.       Tipp: Zum einfachen trocknen die Kugeln auf Schaschlik-Spieße stecken und in einem Glas aufstellen.

2. Je Schlüsselanhänger ein Bohrloch mittig auf den Kantholz anzeichnen und bohren. Auf regelmäßige Abstände achten.

3. Mit einer Stichsäge die Schlitze bis zu den Bohrlöchern heraussägen. Kanten und Ausrisse mit dem Schleifpapier glätten.

4. Je Anhänger etwa 20cm des Bandes doppelt legen und von unten durch die Bohrungen der Kugeln führen. 
Mehrfach Unterhalt sowie Oberhalt der Kugeln verknoten, sodass sie Knoten nicht herausrutschen können. 

5. Das Schlüsselbrett mit RegalHaken befestigen.

Dachrinnen-Garten

Das brauchst du:

  • KG Rohr 
  • Werkzeug
  • Rinnenhalter

 

1. Für den Wasserablauf mehrere Löcher an der Unterseite der Dachrinne entlang bohren.

2. Die Rinnenhalter an der Dachrinne anbringen und die Endkappen aufstecken.

3. Rinnenhalter an der Rückseite des Holzbretts festschrauben.

4. Den Dachrinnen-Garten an einer Mauer, Sprossenwand oder ähnlichem befestigen und Lieblingskräutern bepflanzen. 

 

Tipp: Eine Drainahe am Rinnenboden beugt Staunässe vor. Hierfür eignen sich Tonscherben, Blähton oder Kieselsteine. 

Gartenordnungshelfer

Das brauchst du:

  •  Rechen
  •  Kleber , Lackspray
  •  Kantholz
  •  Schrauben & Werkzeug

 

1. Das konische Ende des Holzstiels mit Klebstoff bestreichen und in die Rechenaufnahme stecken. Gut trocknen lassen. 

2. Holzstiel möglichst nah an der Rechenaufnahme abschneiden. Den festgeklebten Holzstiel mittig verbohren.

3. Mittelpunkt von Höhe und Breite des Kantholzes anzeichnen und mit dem Forstnerbohrer ein Loch in Tiefe des überstehenden Stiels anbohren. 

4. Den Rechenaufsatz in das Loch führen und mit dem Kantholz von hinten verschrauben. Auf Wunsch den Ordnungshelfer mit Lackspray einfärben.

5. Nach der Trocknung am Wunschort befestigen 

Naturseil - Blumentopf

Das brauchst du:

  • Pflanzentopf
  • Naturseil 
  • Werkzeug

1 .Jeweils zwei kurze Stücke, die dem Umfang des unteren und des oberen Randes des Pflanzentopfes entsprechen, vom Seil abschneiden.

2. Das passende Stück am unteren Rand entlang festkleben, um einen schönen Abschluss zu formen.

3. Für den inneren Bereich das Seil spiralförmig herumwickeln und nach und nach festkleben. Am oberen Rand des Topfes wiederum das passende kleine Stücke befestigen.

4. Nach der Trocknungszeit den unteren Bereich des Topfes mit der Acrylfarbe einstreichen und gut trocknen lassen.

 

Tipp: Wenn du auf einen Untersetzer für den Blumentopf verzichten möchtest, wähle am Besten eine Pflanzenart die wenig Wasser benötigt. Besonders Kakteen und Dickblattgewächse wie Sukkulenten, zu der die Aloe Vera-Pflanze gehört, haben die Wasserspeicherung perfektioniert.

Bunte Bauklötze

Das brauchst du:

  • Kantholz 
  • Schleifpapier
  • Farbe & Pinsel

1. Das Kantholz zu 24 Würfeln je 50x50x50mm zurechtsägen.

2. Die Würfel mit dem Schleipapier sorgfältig von Splittern und rauen Kanten befreien. 

3. Muster, Buchstaben oder Zahlen an den Würfeln vorzeichnen.
Mit dem Kreppband Flächen abkleben, die nicht bemalt werden sollen. 

4. Die Würfel mit der Acrylfarbe bemalen und gut trocknen lassen.

 

Tipp: 

Holzverarbeitung - sägerau oder gehobelt ?
Wir empfehlen gehobelte Hölzer!
Diese besitzen die geschlossenere Oberfläche, entwicklen dadurch einen seidigen glanz und schmeicheln der Hand beim anfassen. 

 

Mikado-Steh-Garderobe

Das brauchst du:

  • Kreppband
  • Pinsel
  • Verschiedene Farben
  • Bohrer
  • 4 Runde Bastelhölzer
  • Kabelbinder

1. Das Kreppband um die Rundstäbe wickeln, diese oben mit der Farbe bemalen.

2. Bei allen 4 Stäben auf gleicher Höhe ein Loch bohren. Es sollte groß genug sein, um 2 Kabelbinder durchführen zu können.

3. Die hölzer aufstellen und anordnen. Hier sind helfende Hände einer weiteren Person von Vorteil.

4. Je zwei Stäbe mit einem Kabelbinder verbinden. Durch jedes Loch zwei Kabelbinder führen.

5. Um die Kabelbinder zu verdeckenm das Seil um die Konstruktion wickeln. 

Es bieten sich verschiedene Methoden an:

- 8- förmige Schlaufen um je zwei Hölzer wickeln und in der Mitte festzurren.
- alternativ die Stäbe mehrfach allumfassend umwickeln.

Glättkellen-Pinnwand

Das brauchst du:

  • Eine  Glättkelle
  • Korkplatte
  • Stift
  • Cuttermesser
  • Heißklebepistole

1. Die Grundfläche der Glättkelle auf die Korkplatte übertragen. Die Zahnung nicht berücksichtigen.


2. Für den späteren Metallrand die angezeichneten Seiten jeweuls um zwei Zentimeter nach Innen versetzen. 
Die verkleinerte Korkfläche ausschneiden.

3. Den Heißkleber auf dem Stück Kork großzügig auftragen.

4. Den Kork mnittig auf die Unterseite der Kelle ansetzen und gut festdrücken. Kleber trocknen lassen.

 

Rohr- Kerzenständer! Ganz einfach nachgemacht!

Das brauchst du:

  • Stichsäge
  • Metallpfeile
  • Zollstock
  • 5 T-Form Steckfittings
  • 4 90° Bögen
  1. Miss die Kupferrohre aus und schneide sie mit der Stichsäge auf folgende Längen:

4 x 5,5 cm

2 x 7 cm

2 x 10 cm

2 x 16 cm

  1. Glätte  mit der Metallpfeile die Schnittkanten.
  2. Für den oberen Teil des Kerzenständers benötigst du 3 T-Form Steckfittings, ein 10 cm Rohrstück und ein 16 cm Rohrstück.
  3. Für den unteren Teil benötigst du 2 T-Form Steckfittings, 4 x 90° Bögen, die 5,5 cm langen und ein 10 cm langes Rohrstück.
  4. Für den letzten Schritt musst du den oberen und den unteren Teil mit Hilfe der 7 cm langen Rohrstücke verbinden.

 

Achtung: Bitte lasse brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt!

Holz- Weihnachtsbäumchen

Wir haben uns für dieses Jahr etwas ganz besonderes für euch ausgedacht. Ganz einfach zum Selbermachen!
Und zwar haben wir Weihnachtsbäumchen gebastelt. 

Das brauchst du:

- ein Brett 
- Schleifpapier
- Werkzeug 

Ablauf:

Man nehme ein Brett und sägt die einzelnen Holzbauteile heraus. (Längen siehe Bild)
Diese werden daraufhin sorgfältig abgeschliffen. 
Danach schraubt man zwei Holzstücke zusammen, welche den Holzständer für die Rückseite des Baumes bilden.  
Dadurch ist für Stabilität und Standhaftigkeit des Baumes gesorgt.
Nun wird er nur noch mit den einzelnen Teilen verschraubt und schon haben wir ein Weihnachtsbäumchen.

Die einzelnen Bäumchen kann man so gestalten wie man möchte.
Wir haben uns für verschiedene Größen entschieden.

Maße der einzelnen Partein:

Spitze: 9cm
Teil 2: 15cm
Teil 3:  22cm 
Teil 4:  28cm 

 

 

Holzuhr

Das brauchst du:

  • Kantholz 
  • Zollstock 
  • Werkzeug

1. 9 Würfel aus dem Holzbalken sägen.

2. Einen Zollstock als Abstandshalter zur Hilfe nehmen, die Holzwürfel gleichmäßig anordnen und so die Größe der Holzplatte ausmessen. Die Holzplatte zuschneiden.

3. Die Mitte der Platte ermitteln und dort eine Aussparung in der Größe des Uhrwerks anzeichnen und heraussägen.

4. Die Sägekanten abschleifen und die Würfel, sowie die Platte. Danach mit der Farbe lasieren und gut trocknen lassen.

5. Von einem der Würfel vorderseitig eine Scheibe herunterschneiden und dort mittig ein Loch für das Uhrwerk bohren. Den anderen Teil dieses Würfels in den Ecken aufbohren und mit der Stichsäge so aushöhlen, dass das Uhrwerk hineinpasst.

6. Das Uhrwerk in die Aussparung setzen und die Scheibe vorne aufkleben. Die Zeiger montieren un die Batterien einsetzen. 

7. Den ausgehöhlten Würfel mit dem Uhrwerk mittig über die Aussparung der Platte kleben. Die restlichen Würfel anordnen und von hinten festschrauben. Haken zur Befestigung anbringen. 


Terrassendielen verlegen

Ob lauschige Sommerabende oder Grillen mit Freunden – eine Terrasse macht Ihren Garten erst perfekt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre neue Terrasse aus Dielen verlegen. So einfach geht's!

So einfach geht's: Terrassendielen verlegen

Ob lauschige Sommerabende oder Grillen mit Freunden – eine Terrasse macht Ihren Garten erst perfekt. Besonders reizvoll ist dabei eine Terrasse aus Holzdielen bzw. aus Dielen in Holzoptik, die durch ihr natürliches Aussehen bestechen. Und so einfach geht's!

Aufbau

Der grundlegende Aufbau einer Dielenterrasse setzt sich zusammen aus einer Feuchtigkeitssperre bestehend aus Sand, Schotter und Wurzelvlies und einer Unterkonstruktion – zum Beispiel aus Stelzlagern und Kanthölzern – auf der später die Terrassendielen verlegt werden. Die Unterkonstruktion kann auch aus Steinplatten und Kanthölzern aufgebaut werden.

Vorbereitung

Schritt 1

Nachdem Sie den Standort und die Größe Ihrer Terrassenfläche festgelegt haben, ist es zuallererst wichtig, den Untergrund entsprechend vorzubereiten, um die spätere Konstruktion vor aufsteigender Feuchtigkeit zu schützen. Tragen Sie hierfür eine 20 – 40 cm hohe Erdschicht von Ihrer geplanten Fläche ab. Achten Sie dabei auf eine gleichmäßige Aushubtiefe.

Schritt 2

Befüllen Sie nun die Grube zu ⅔ mit Sand und verteilen ihn mit einem Rechen. Befüllen Sie den Rest der Grube mit Schotter. Zum Schutz gegen Unkraut bedecken Sie die Schotterschicht mit einem Wurzelvlies.

Schritt 3

Nun folgt der erste Teil der Unterkonstruktion. Wir empfehlen hierfür sogenannte Stelz- oder Terrassenlager aus Kunststoff. Diese sind besonders praktisch, da sie individuell in der Höhe verstellt werden können und so Unebenheiten ausgleichen bzw. Gefälle schaffen. Für die Kanthölzer der Unterkonstruktion empfehlen wir Mindestmaße von 40 x 60 mm.

Schritt 4

Berechnen Sie zuerst die Menge der für den Unterbau benötigten Kanthölzer. Wir empfehlen einen Abstand von Mitte Kantholz zu Mitte Kantholz von ca. 40–50 cm, je nach Hersteller-Empfehlung des späteren Deckbelags. Die benötigten Laufmeter berechnen Sie, indem Sie die Anzahl der Kantholzbahnen mit der Breite der Fläche multiplizieren und 5% für den Verschnitt zurechnen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Berechnung.

Schritt 5

Längen Sie die Kanthölzer entsprechend Ihrer Terrassenbreite ab und schrauben Sie die Stelzlager in einem Abstand von ca. 50 cm an der Unterseite der Kanthölzer an. Verteilen Sie die Kanthölzer mit den Stelzlagern auf der Terrassenfläche.

Schritt 6

Um den Ablauf von Regenwasser von der Hauswand weg zu gewährleisten, sollte der Unterbau ein Gefälle von mindestens 2 % (3°) aufweisen. Das entspricht 2 cm auf einen Meter. Durch die Höhenverstellbarkeit der Stelzlager können Sie das benötigte Gefälle problemlos einstellen.

Verlegung

Schritt 7

Um die benötigte Dielenmenge zu ermitteln, sind neben der Gesamtfläche auch die jeweiligen Dielenarten (Verlegesystem) und -breiten zu berücksichtigen. Sprechen Sie am besten direkt mit unseren Fachberatern, wir helfen Ihnen gerne.

Schritt 8

Setzen Sie die erste Diele mit einem Abstand von ca. 15 – 20 mm zum Hausanschluss an. Hierbei helfen Abstandsklötzchen.

Dielen ohne seitliche Nut bohren Sie vor. Abschließend verschrauben Sie die Dielen mit dem Kantholz der Unterkonstruktion.

Schritt 9

Bei Dielen mit seitlicher Nut verwenden Sie die passenden Verlegeclips und verschrauben diese entsprechend der Montageanleitung mit den Kanthölzern.

Schritt 10

Setzen Sie nun die nächste Diele an. Damit das Holz arbeiten kann und eine gleichmäßige Durchlüftung des Aufbaus gewährleistet ist, sollten Sie, abhängig von der Dielenart, zwischen den Dielen einen Abstand von mindestens 5 mm einhalten.

Für Aussparungen an Wandanschlüssen schneiden Sie die Dielen zum Beispiel mit einer Stichsäge zurecht. Achten Sie auch hier beim Verlegen auf ausreichenden Abstand zur Wand.

Für gleichmäßige Abstände verwenden Sie Abstandshalter oder Holzklötzchen. Um zu garantieren, dass die Löcher der Verschraubung parallel verlaufen, empfiehlt es sich, Markierungsschnüre zu spannen.

Abschluss

Schritt 11

Nachdem Sie alle Dielen verlegt haben, folgt die Verblendung des Terrassenaufbaus. Legen Sie dafür ein Dielenbrett so an der Terrassenseite an, dass ein 90° Winkel entsteht. Bohren Sie seitlich in die Unterkonstruktion vor und verschrauben Sie die Diele mit der Unterkonstruktion. Verfahren Sie mit den anderen Seiten ebenso.

Schritt 12

Dielen aus Holz sollten Sie zum Abschluss mit Holzöl behandeln. Dies schützt das Holz vor Verwitterung und Vergrauung. Bei WPC- oder BPC-Dielen ist dies nicht notwendig.

Anleitung als PDF

Hier finden Sie eine ausführliche Anleitung mit allen Einzelschritten:
Download-Anleitung

Materialvielfalt bei Terrassendielen

Eine Terrasse aus Holzdielen oder verwandten Werkstoffen – wie etwa aus dem aktuell sehr gefragten WPC – erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Zur klassischen Terrasse aus massiven Holzdielen haben sich inzwischen moderne Werkstoffe hinzugesellt. Die Ansprüche an die Dielen sind vielfältig. Sie sollen pflegeleicht und gleichzeitig optisch ansprechend sein. Unsere Fachberater zeigen Ihnen gerne die Vorteile der jeweiligen Materialien auf.

  • Holz
  • Thermo-Holz
  • WPC (Wood Plastic Composite)
  • BPC (Bambus Plastic Composite)

Terrassendielen verlegen

Ob lauschige Sommerabende oder Grillen mit Freunden – eine Terrasse macht Ihren Garten erst perfekt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre neue Terrasse aus Dielen verlegen. So einfach geht's!

So einfach geht's: Terrassendielen verlegen

Ob lauschige Sommerabende oder Grillen mit Freunden – eine Terrasse macht Ihren Garten erst perfekt. Besonders reizvoll ist dabei eine Terrasse aus Holzdielen bzw. aus Dielen in Holzoptik, die durch ihr natürliches Aussehen bestechen. Und so einfach geht's!

Aufbau

Der grundlegende Aufbau einer Dielenterrasse setzt sich zusammen aus einer Feuchtigkeitssperre bestehend aus Sand, Schotter und Wurzelvlies und einer Unterkonstruktion – zum Beispiel aus Stelzlagern und Kanthölzern – auf der später die Terrassendielen verlegt werden. Die Unterkonstruktion kann auch aus Steinplatten und Kanthölzern aufgebaut werden.

Vorbereitung

Schritt 1

Nachdem Sie den Standort und die Größe Ihrer Terrassenfläche festgelegt haben, ist es zuallererst wichtig, den Untergrund entsprechend vorzubereiten, um die spätere Konstruktion vor aufsteigender Feuchtigkeit zu schützen. Tragen Sie hierfür eine 20 – 40 cm hohe Erdschicht von Ihrer geplanten Fläche ab. Achten Sie dabei auf eine gleichmäßige Aushubtiefe.

Schritt 2

Befüllen Sie nun die Grube zu ⅔ mit Sand und verteilen ihn mit einem Rechen. Befüllen Sie den Rest der Grube mit Schotter. Zum Schutz gegen Unkraut bedecken Sie die Schotterschicht mit einem Wurzelvlies.

Schritt 3

Nun folgt der erste Teil der Unterkonstruktion. Wir empfehlen hierfür sogenannte Stelz- oder Terrassenlager aus Kunststoff. Diese sind besonders praktisch, da sie individuell in der Höhe verstellt werden können und so Unebenheiten ausgleichen bzw. Gefälle schaffen. Für die Kanthölzer der Unterkonstruktion empfehlen wir Mindestmaße von 40 x 60 mm.

Schritt 4

Berechnen Sie zuerst die Menge der für den Unterbau benötigten Kanthölzer. Wir empfehlen einen Abstand von Mitte Kantholz zu Mitte Kantholz von ca. 40–50 cm, je nach Hersteller-Empfehlung des späteren Deckbelags. Die benötigten Laufmeter berechnen Sie, indem Sie die Anzahl der Kantholzbahnen mit der Breite der Fläche multiplizieren und 5% für den Verschnitt zurechnen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Berechnung.

Schritt 5

Längen Sie die Kanthölzer entsprechend Ihrer Terrassenbreite ab und schrauben Sie die Stelzlager in einem Abstand von ca. 50 cm an der Unterseite der Kanthölzer an. Verteilen Sie die Kanthölzer mit den Stelzlagern auf der Terrassenfläche.

Schritt 6

Um den Ablauf von Regenwasser von der Hauswand weg zu gewährleisten, sollte der Unterbau ein Gefälle von mindestens 2 % (3°) aufweisen. Das entspricht 2 cm auf einen Meter. Durch die Höhenverstellbarkeit der Stelzlager können Sie das benötigte Gefälle problemlos einstellen.

Verlegung

Schritt 7

Um die benötigte Dielenmenge zu ermitteln, sind neben der Gesamtfläche auch die jeweiligen Dielenarten (Verlegesystem) und -breiten zu berücksichtigen. Sprechen Sie am besten direkt mit unseren Fachberatern, wir helfen Ihnen gerne.

Schritt 8

Setzen Sie die erste Diele mit einem Abstand von ca. 15 – 20 mm zum Hausanschluss an. Hierbei helfen Abstandsklötzchen.

Dielen ohne seitliche Nut bohren Sie vor. Abschließend verschrauben Sie die Dielen mit dem Kantholz der Unterkonstruktion.

Schritt 9

Bei Dielen mit seitlicher Nut verwenden Sie die passenden Verlegeclips und verschrauben diese entsprechend der Montageanleitung mit den Kanthölzern.

Schritt 10

Setzen Sie nun die nächste Diele an. Damit das Holz arbeiten kann und eine gleichmäßige Durchlüftung des Aufbaus gewährleistet ist, sollten Sie, abhängig von der Dielenart, zwischen den Dielen einen Abstand von mindestens 5 mm einhalten.

Für Aussparungen an Wandanschlüssen schneiden Sie die Dielen zum Beispiel mit einer Stichsäge zurecht. Achten Sie auch hier beim Verlegen auf ausreichenden Abstand zur Wand.

Für gleichmäßige Abstände verwenden Sie Abstandshalter oder Holzklötzchen. Um zu garantieren, dass die Löcher der Verschraubung parallel verlaufen, empfiehlt es sich, Markierungsschnüre zu spannen.

Abschluss

Schritt 11

Nachdem Sie alle Dielen verlegt haben, folgt die Verblendung des Terrassenaufbaus. Legen Sie dafür ein Dielenbrett so an der Terrassenseite an, dass ein 90° Winkel entsteht. Bohren Sie seitlich in die Unterkonstruktion vor und verschrauben Sie die Diele mit der Unterkonstruktion. Verfahren Sie mit den anderen Seiten ebenso.

Schritt 12

Dielen aus Holz sollten Sie zum Abschluss mit Holzöl behandeln. Dies schützt das Holz vor Verwitterung und Vergrauung. Bei WPC- oder BPC-Dielen ist dies nicht notwendig.

Anleitung als PDF

Hier finden Sie eine ausführliche Anleitung mit allen Einzelschritten:
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Materialvielfalt bei Terrassendielen

Eine Terrasse aus Holzdielen oder verwandten Werkstoffen – wie etwa aus dem aktuell sehr gefragten WPC – erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Zur klassischen Terrasse aus massiven Holzdielen haben sich inzwischen moderne Werkstoffe hinzugesellt. Die Ansprüche an die Dielen sind vielfältig. Sie sollen pflegeleicht und gleichzeitig optisch ansprechend sein. Unsere Fachberater zeigen Ihnen gerne die Vorteile der jeweiligen Materialien auf.

  • Holz
  • Thermo-Holz
  • WPC (Wood Plastic Composite)
  • BPC (Bambus Plastic Composite)

Terrassendielen verlegen

Ob lauschige Sommerabende oder Grillen mit Freunden – eine Terrasse macht Ihren Garten erst perfekt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre neue Terrasse aus Dielen verlegen. So einfach geht's!

So einfach geht's: Terrassendielen verlegen

Ob lauschige Sommerabende oder Grillen mit Freunden – eine Terrasse macht Ihren Garten erst perfekt. Besonders reizvoll ist dabei eine Terrasse aus Holzdielen bzw. aus Dielen in Holzoptik, die durch ihr natürliches Aussehen bestechen. Und so einfach geht's!

Aufbau

Der grundlegende Aufbau einer Dielenterrasse setzt sich zusammen aus einer Feuchtigkeitssperre bestehend aus Sand, Schotter und Wurzelvlies und einer Unterkonstruktion – zum Beispiel aus Stelzlagern und Kanthölzern – auf der später die Terrassendielen verlegt werden. Die Unterkonstruktion kann auch aus Steinplatten und Kanthölzern aufgebaut werden.

Vorbereitung

Schritt 1

Nachdem Sie den Standort und die Größe Ihrer Terrassenfläche festgelegt haben, ist es zuallererst wichtig, den Untergrund entsprechend vorzubereiten, um die spätere Konstruktion vor aufsteigender Feuchtigkeit zu schützen. Tragen Sie hierfür eine 20 – 40 cm hohe Erdschicht von Ihrer geplanten Fläche ab. Achten Sie dabei auf eine gleichmäßige Aushubtiefe.

Schritt 2

Befüllen Sie nun die Grube zu ⅔ mit Sand und verteilen ihn mit einem Rechen. Befüllen Sie den Rest der Grube mit Schotter. Zum Schutz gegen Unkraut bedecken Sie die Schotterschicht mit einem Wurzelvlies.

Schritt 3

Nun folgt der erste Teil der Unterkonstruktion. Wir empfehlen hierfür sogenannte Stelz- oder Terrassenlager aus Kunststoff. Diese sind besonders praktisch, da sie individuell in der Höhe verstellt werden können und so Unebenheiten ausgleichen bzw. Gefälle schaffen. Für die Kanthölzer der Unterkonstruktion empfehlen wir Mindestmaße von 40 x 60 mm.

Schritt 4

Berechnen Sie zuerst die Menge der für den Unterbau benötigten Kanthölzer. Wir empfehlen einen Abstand von Mitte Kantholz zu Mitte Kantholz von ca. 40–50 cm, je nach Hersteller-Empfehlung des späteren Deckbelags. Die benötigten Laufmeter berechnen Sie, indem Sie die Anzahl der Kantholzbahnen mit der Breite der Fläche multiplizieren und 5% für den Verschnitt zurechnen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Berechnung.

Schritt 5

Längen Sie die Kanthölzer entsprechend Ihrer Terrassenbreite ab und schrauben Sie die Stelzlager in einem Abstand von ca. 50 cm an der Unterseite der Kanthölzer an. Verteilen Sie die Kanthölzer mit den Stelzlagern auf der Terrassenfläche.

Schritt 6

Um den Ablauf von Regenwasser von der Hauswand weg zu gewährleisten, sollte der Unterbau ein Gefälle von mindestens 2 % (3°) aufweisen. Das entspricht 2 cm auf einen Meter. Durch die Höhenverstellbarkeit der Stelzlager können Sie das benötigte Gefälle problemlos einstellen.

Verlegung

Schritt 7

Um die benötigte Dielenmenge zu ermitteln, sind neben der Gesamtfläche auch die jeweiligen Dielenarten (Verlegesystem) und -breiten zu berücksichtigen. Sprechen Sie am besten direkt mit unseren Fachberatern, wir helfen Ihnen gerne.

Schritt 8

Setzen Sie die erste Diele mit einem Abstand von ca. 15 – 20 mm zum Hausanschluss an. Hierbei helfen Abstandsklötzchen.

Dielen ohne seitliche Nut bohren Sie vor. Abschließend verschrauben Sie die Dielen mit dem Kantholz der Unterkonstruktion.

Schritt 9

Bei Dielen mit seitlicher Nut verwenden Sie die passenden Verlegeclips und verschrauben diese entsprechend der Montageanleitung mit den Kanthölzern.

Schritt 10

Setzen Sie nun die nächste Diele an. Damit das Holz arbeiten kann und eine gleichmäßige Durchlüftung des Aufbaus gewährleistet ist, sollten Sie, abhängig von der Dielenart, zwischen den Dielen einen Abstand von mindestens 5 mm einhalten.

Für Aussparungen an Wandanschlüssen schneiden Sie die Dielen zum Beispiel mit einer Stichsäge zurecht. Achten Sie auch hier beim Verlegen auf ausreichenden Abstand zur Wand.

Für gleichmäßige Abstände verwenden Sie Abstandshalter oder Holzklötzchen. Um zu garantieren, dass die Löcher der Verschraubung parallel verlaufen, empfiehlt es sich, Markierungsschnüre zu spannen.

Abschluss

Schritt 11

Nachdem Sie alle Dielen verlegt haben, folgt die Verblendung des Terrassenaufbaus. Legen Sie dafür ein Dielenbrett so an der Terrassenseite an, dass ein 90° Winkel entsteht. Bohren Sie seitlich in die Unterkonstruktion vor und verschrauben Sie die Diele mit der Unterkonstruktion. Verfahren Sie mit den anderen Seiten ebenso.

Schritt 12

Dielen aus Holz sollten Sie zum Abschluss mit Holzöl behandeln. Dies schützt das Holz vor Verwitterung und Vergrauung. Bei WPC- oder BPC-Dielen ist dies nicht notwendig.

Anleitung als PDF

Hier finden Sie eine ausführliche Anleitung mit allen Einzelschritten:
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Materialvielfalt bei Terrassendielen

Eine Terrasse aus Holzdielen oder verwandten Werkstoffen – wie etwa aus dem aktuell sehr gefragten WPC – erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Zur klassischen Terrasse aus massiven Holzdielen haben sich inzwischen moderne Werkstoffe hinzugesellt. Die Ansprüche an die Dielen sind vielfältig. Sie sollen pflegeleicht und gleichzeitig optisch ansprechend sein. Unsere Fachberater zeigen Ihnen gerne die Vorteile der jeweiligen Materialien auf.

  • Holz
  • Thermo-Holz
  • WPC (Wood Plastic Composite)
  • BPC (Bambus Plastic Composite)

Terrassendielen verlegen

Ob lauschige Sommerabende oder Grillen mit Freunden – eine Terrasse macht Ihren Garten erst perfekt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre neue Terrasse aus Dielen verlegen. So einfach geht's!

So einfach geht's: Terrassendielen verlegen

Ob lauschige Sommerabende oder Grillen mit Freunden – eine Terrasse macht Ihren Garten erst perfekt. Besonders reizvoll ist dabei eine Terrasse aus Holzdielen bzw. aus Dielen in Holzoptik, die durch ihr natürliches Aussehen bestechen. Und so einfach geht's!

Aufbau

Der grundlegende Aufbau einer Dielenterrasse setzt sich zusammen aus einer Feuchtigkeitssperre bestehend aus Sand, Schotter und Wurzelvlies und einer Unterkonstruktion – zum Beispiel aus Stelzlagern und Kanthölzern – auf der später die Terrassendielen verlegt werden. Die Unterkonstruktion kann auch aus Steinplatten und Kanthölzern aufgebaut werden.

Vorbereitung

Schritt 1

Nachdem Sie den Standort und die Größe Ihrer Terrassenfläche festgelegt haben, ist es zuallererst wichtig, den Untergrund entsprechend vorzubereiten, um die spätere Konstruktion vor aufsteigender Feuchtigkeit zu schützen. Tragen Sie hierfür eine 20 – 40 cm hohe Erdschicht von Ihrer geplanten Fläche ab. Achten Sie dabei auf eine gleichmäßige Aushubtiefe.

Schritt 2

Befüllen Sie nun die Grube zu ⅔ mit Sand und verteilen ihn mit einem Rechen. Befüllen Sie den Rest der Grube mit Schotter. Zum Schutz gegen Unkraut bedecken Sie die Schotterschicht mit einem Wurzelvlies.

Schritt 3

Nun folgt der erste Teil der Unterkonstruktion. Wir empfehlen hierfür sogenannte Stelz- oder Terrassenlager aus Kunststoff. Diese sind besonders praktisch, da sie individuell in der Höhe verstellt werden können und so Unebenheiten ausgleichen bzw. Gefälle schaffen. Für die Kanthölzer der Unterkonstruktion empfehlen wir Mindestmaße von 40 x 60 mm.

Schritt 4

Berechnen Sie zuerst die Menge der für den Unterbau benötigten Kanthölzer. Wir empfehlen einen Abstand von Mitte Kantholz zu Mitte Kantholz von ca. 40–50 cm, je nach Hersteller-Empfehlung des späteren Deckbelags. Die benötigten Laufmeter berechnen Sie, indem Sie die Anzahl der Kantholzbahnen mit der Breite der Fläche multiplizieren und 5% für den Verschnitt zurechnen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Berechnung.

Schritt 5

Längen Sie die Kanthölzer entsprechend Ihrer Terrassenbreite ab und schrauben Sie die Stelzlager in einem Abstand von ca. 50 cm an der Unterseite der Kanthölzer an. Verteilen Sie die Kanthölzer mit den Stelzlagern auf der Terrassenfläche.

Schritt 6

Um den Ablauf von Regenwasser von der Hauswand weg zu gewährleisten, sollte der Unterbau ein Gefälle von mindestens 2 % (3°) aufweisen. Das entspricht 2 cm auf einen Meter. Durch die Höhenverstellbarkeit der Stelzlager können Sie das benötigte Gefälle problemlos einstellen.

Verlegung

Schritt 7

Um die benötigte Dielenmenge zu ermitteln, sind neben der Gesamtfläche auch die jeweiligen Dielenarten (Verlegesystem) und -breiten zu berücksichtigen. Sprechen Sie am besten direkt mit unseren Fachberatern, wir helfen Ihnen gerne.

Schritt 8

Setzen Sie die erste Diele mit einem Abstand von ca. 15 – 20 mm zum Hausanschluss an. Hierbei helfen Abstandsklötzchen.

Dielen ohne seitliche Nut bohren Sie vor. Abschließend verschrauben Sie die Dielen mit dem Kantholz der Unterkonstruktion.

Schritt 9

Bei Dielen mit seitlicher Nut verwenden Sie die passenden Verlegeclips und verschrauben diese entsprechend der Montageanleitung mit den Kanthölzern.

Schritt 10

Setzen Sie nun die nächste Diele an. Damit das Holz arbeiten kann und eine gleichmäßige Durchlüftung des Aufbaus gewährleistet ist, sollten Sie, abhängig von der Dielenart, zwischen den Dielen einen Abstand von mindestens 5 mm einhalten.

Für Aussparungen an Wandanschlüssen schneiden Sie die Dielen zum Beispiel mit einer Stichsäge zurecht. Achten Sie auch hier beim Verlegen auf ausreichenden Abstand zur Wand.

Für gleichmäßige Abstände verwenden Sie Abstandshalter oder Holzklötzchen. Um zu garantieren, dass die Löcher der Verschraubung parallel verlaufen, empfiehlt es sich, Markierungsschnüre zu spannen.

Abschluss

Schritt 11

Nachdem Sie alle Dielen verlegt haben, folgt die Verblendung des Terrassenaufbaus. Legen Sie dafür ein Dielenbrett so an der Terrassenseite an, dass ein 90° Winkel entsteht. Bohren Sie seitlich in die Unterkonstruktion vor und verschrauben Sie die Diele mit der Unterkonstruktion. Verfahren Sie mit den anderen Seiten ebenso.

Schritt 12

Dielen aus Holz sollten Sie zum Abschluss mit Holzöl behandeln. Dies schützt das Holz vor Verwitterung und Vergrauung. Bei WPC- oder BPC-Dielen ist dies nicht notwendig.

Anleitung als PDF

Hier finden Sie eine ausführliche Anleitung mit allen Einzelschritten:
Download-Anleitung

Materialvielfalt bei Terrassendielen

Eine Terrasse aus Holzdielen oder verwandten Werkstoffen – wie etwa aus dem aktuell sehr gefragten WPC – erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Zur klassischen Terrasse aus massiven Holzdielen haben sich inzwischen moderne Werkstoffe hinzugesellt. Die Ansprüche an die Dielen sind vielfältig. Sie sollen pflegeleicht und gleichzeitig optisch ansprechend sein. Unsere Fachberater zeigen Ihnen gerne die Vorteile der jeweiligen Materialien auf.

  • Holz
  • Thermo-Holz
  • WPC (Wood Plastic Composite)
  • BPC (Bambus Plastic Composite)